Strassentiere Region Avsallar

Tierschutz  Avsallar

Man sieht es nicht nur in der Mittelmeerregion, in der gesamten Türkei gestaltet sich das alltaegliche Leben bei der enormen Anzahl von Strassentieren mehr als schwierig, tatsaechlich ist es meistens Elend was einen begegnet.

Die türkischen Strassentiere,frei und herrenlos lebende Hunde und Katzen, sind nicht einfach ein Problem,das von einer modernen,tierfeindlichen Gesellschaft verursacht wird,wie manchmal behauptet wird. Die Tiere und die Frage nach ihren Lebensbedingungen hat es schon immer gegeben,wenn auch im Laufe der Jahrzehnte in unterschiedlichen Auspraegungen in den verschiedenen Regionen, bereits aber seit der Zeit der Sultane.

Es bleibt eine lange Geschichte einer wachsenden Überforderung, einer zunehmend unkontrollierten Haltung und Vermehrung, begleitet von einer rasanten Veraenderung des Lebensraumes von Mensch und Tier. Das Zusammenleben der hohen Anzahl freilebender Tiere und der ebenso steigenden Bevölkerungszahl bleibt weiterhin auf vielen Ebenen oftmals sogar sehr problematisch.

Durch den Tourismus und den vielen Berichterstattungen in den Medien wird das Leben der türkischen Strassentiere in West- und Mitteleuropa zunehmend thematisiert,dies ist generell eine erfreuliche Entwicklung. Dabei kommt es natürlich auch zu vielerlei Kritik,oft auch sehr negativer, die zwar verstaendlich ist,aber trotzdem immer vorsichtig hervorgebracht werden sollte.

Der Tierschutz und die Tierschutzgesetze in West-und Mitteleuropa sind,so wie wir sie heute kennen,das Ergebnis vieler Anstrengungen,die über Jahrzehnte eine solche Entwicklung ermöglicht haben. Dementsprechend sind eine Festlegung und Kontrolle nach strengen Auflagen sowie eine Strafverfolgung mittlerweile nicht nur weitreichend etabliert,sondern auch laufend Gegenstand von staendigen Verbesserungen.

Hier in der Türkei gab es seit 2004,mitunter durch das İnkrafttreten des Tierschutzgesetzes, sehr positive und dringend notwendige Entwicklung. İnsgesamt kann man von durchaus vielen Verbesserungen sprechen, beginnend mit der allmaehlich doch verbreiteten Einsicht,das ein landesweites Tierschutzwesen unumgaenglich ist. Auch wenn die praktische Durchführung dieser Überlegungen,wie die Errichtung von staatlichen Tierheimen,die Ernennung von zustaendigen offiziellen Stellen oder die Bereitstellung von notwendigen Mitteln noch immer im Anfangsstadium sind und unbedingt Erweiterungen brauchen, ist diese Veraenderung auch begleitet von einer langsamen Verbesserung der Toleranz und Akzeptanz der Bevölkerung für Strassentiere.

Ein Verstaendnis des Menschen für die Lebensform dieser Tiere,die in den meisten Faellen seit Generationen besteht,ist von besonderer Bedeutung. Freiheit oder Herrenlosigkeit bedeutet für diese Hunde und Katzen nicht zwangsweise Leid,sie kennen keinen Bezug zu Menschen und leben in Rudeln unterschiedlicher Grösse,selten allein. Sie haben angepasste İnstinkte und Faehigkeiten,verschiedenste Überlebensstratigien und sind in dieser Hinsicht mit Haustieren zu vergleichen. Ein zufriedenes Leben in Freiheit waere für den Grossteil dieser Tiere langfristig durchaus möglich, sofern ihr Lebensraum ungefaehrlich ist und genug Futterquellen bietet. Es soll kein Ziel sein,alle frei lebenden Hunde und Katzen unbedingt an Menschen zu binden und sie zu Haustieren zu machen.

İn der Region lebende und arbeitende Menschen,auch Touristen sind ein wichtiger Teil ihres Lebensraumes. Trotz vieler verstaendnisvoller und hilfsbereiter Einheimischer,sehen sich die meisten mit der rasanten Vermehrung und der oft verzweifelten Futter-und Platzsuche der vielen Tiere überfordert,fühlen sich oftmals allein durch ihre blosse Anwesenheit gestört oder bedroht.

Strassentieren in ihrem natürlichen Lebensumfeld kann man nur durch gezielte und kontrollierte Fütterung,medizinische Versorgung und gezielten Kastrationmassnahmen helfen und dadurch das Leben vieler Hunde und Katzen retten.

  • Strassenhund
    Strassenhund
  • Jagdhund
    Jagdhundwelpe 8 Monate alt
  • Strassenhund Avsallar
    Auch eine Mittagspause ist bei den Strassentieren möglich.
  • Strassenkatze Avsallar
    İn unserer Region gibt es ca. 2000 Strassenkatzen, da hilft nur Kastration.
  • Strassenhunde
    Wir werden immer mehr und ???
  • katzenpyramide
  • Strassenhunde
    Sie fühlen sich wohl auf der Strasse
  • Strassenkatzen
    İmmer auf der Suche anch Futter
  • Kastration
    Die Mutter wurde von einem Hund gebissen und die kleinen sind allein im Alter von 7 Tagen

Kastration heisst Leben retten

Wir möchten hier nicht naeher auf die grausamen Methoden eingehen, mit denen sich einige Menschen in allen Laendern ihrer Tiere entledigen ! es gibt genug İnternetseiten und die dort manchmal gezeigten Bilder sind an Grausamkeit nicht zu überbieten. Wir persönlich haben uns dieses in Bildern und in Natura angetan, weil man nur so die Ausmasse und die Brutalitaet des Vorgehens einiger Menschen erfassen kann. Es ist manchmal schlicht unvorstellbar zu was Menschen den Tieren gegenüber faehig sind. Der Fruchbarkeıt der ”Strassentiere ” kann man nur ” Herr ” werden, durch Kastration. Das aber kostet Geld, das oft nicht vorhanden ist, oder es wird aus Unwissenheit nicht gemacht! Die Folge davon ist, das immer mehr Tiere auf der Strasse leben müssen, sofern sie die Welpenzeit dann überhaupt überleben. Für uns alle ” Tierschützer  und Tierheime ” in den südlichen Gefilden ist es eine wahre Sisyphus Arbeit. Es besteht Mangel an fast allen, Geld, Futter und med. Versorgung werden haeufig mit Spendengeldern finanziert und sind fast immer von diesem Geld abhaengig.Einige Menschen setzen sich mit all ihrer Kraft ein um diesen Tieren Schutz oder ein liebevolles Zuhause, ob vor Ort oder woanders zu ermöglichen. Unsere Bitte: Sie sollten sich als Tierfreund mit diesem Thema befassen und nicht wegsehen – egal ob in İhrer Umgebung oder dort wo Sie Urlaub machen. İn allen südlichen Laendern, auch hier bei uns in der Südtürkei brauchen die Tiere mehr als andere Schutz, egal ob als Pate , als Spender. Es waehre sehr schön wenn für das eine oder andere Tier sich auch ein neues Zuhause finden würde.

Nachhaltiger Tierschutz für eine Region!

Viele der ausgewanderten Deutschen haben sich dem Tierschutz verschrieben. Mit jährlichen Kastrations-Akktionen , und unermüdlicher Aufklärungsarbeit und unter Einbezug der Bevölkerung konnte in der Region Avsallar die Situation für die Tiere sichtbar und nachhaltig verbessert werden. İn der letzten Zeit wurden viele Hunde und Katzen kastriert, und kranke sowie verletzte Tiere behandelt und teilweise im Regenbogenhaus Avsallar aufgenommen. Die Tiere sollten nicht in einem Tierheim enden, sondern sie werden nach der Kastration als  natürliche Platzhalter in ihren gewohnten Lebensraum gebracht. So langsam traegt die unermüdliche Arbeit Früchte: Die Streuner sind insgesamt gesünder und viele tragen am Ohr eine Markierung ( Ecke an der Ohrspitze fehlt ) als Zeichen das sie kastriert sind.

Helfen auch Sie und unterstützen auch sie die nachhaltige Aufbauarbeit und den Einsatz der Tierschützer.



Tierschutz

Einer von fünf Strassentieren die heute kastriert wurden

 

Kastration = Hilfe für Strassentiere !

Gerade jetzt in dieser Jahreszeit kommen wieder viele Strassentiere aus den Wäldern in die Stadt und Dörfer. Sie scheinen zu merken das es wieder Tourismus gibt und hoffen darauf Futter zu bekommen. Es gibt sicher einige Tiere dabei welche auf die Fütterung angewiesen sind, aber viele suchen einfach nur Kontakt zum Menschen.

Bitte füttern sie nicht einfach alle Tiere denn dadurch kommt es bei unkastrierten Tieren zu mehr Welpen, wenn Sie helfen wollen nehmen Sie ein Tier und lassen es beim Tierarzt kastrieren. Oder rufen Sie bei einer Tierschutzorganisation an diese helfen ihnen und nehmen Kontakt mit dem Tierarzt auf.

Einige der Tiere die jetzt auftauchen haben auch Verletzungen die behandelt werden müssen. Bei uns war dieses heute ein Schäferhund Rüde der eine schwere Ohrenentzündung hat und auch noch nicht kastriert war. Ausserdem ein Rüde am Strand der Prellungen und andere Blessuren hat und ebenfalls noch nicht kastriert war. Hier kann jeder mithelfen und damit Hilfe direkt vor Ort leisten.

 

Kastration

Krank und unkastriert am Strand in Avsallar

Kastration

Aufgetaucht aus dem nichts, Ohrenentzündung und unkastriert

Kastration

 

 

 

 

 

 

 

 

 

İn Avsallar erreichen Sie uns unter : 0090539431965400905394319654  oder unter  004915147808825004915147808825

Pamuk Zuhause angekommen!

Pamuk ein Strassenhund aus Avsallar hat jetzt im alter von 14 Monaten ein neues Zuhause gefunden, vor 2 Wochen ist er bei seiner neuen Familie angekommen. Hier sein Erfahrungsbericht….

Hallo Freunde in Avsallar.. wollte mich mal melden und dir erzählen wie es mir so geht. Die Fahrt in dem engen Käfig zum Flughafen das war ja wohl nix. Ich dachte nur was haben die den mit mir vor? Und erst der Krach im Flughafen und dann im Flugzeug. Also das sag ich dir das mach ich nicht noch mal mit. Na als ich dann endlich in Graz war holten mich 2 nette Leute ab. Wobei ich ehrlich sagen muss, die Frau gefällt mir besser. Der Mann macht den ganzen Tag nur Krach mit irgendwelchen Maschinen. Ja die hat mich auch gleich geknuddelt und so. Dann sind wir noch 4 Stunden mit dem Auto in ein anderes Land gefahren. Ich sag dir hier versteh ich nix, sind glaube ich alles Ausländer. Und als wir dann im Haus waren hab ich erst mal anständig in den Flur gepinkelt. Woher soll ich wissen wo sonst hin. Aber keiner hat geschimpft. Ich hab sofort eine schöne weiche Decke bekommen, Mensch war ich kaputt. Ach ja da war ja noch der doofe große Hund, der hat mich wirklich gebissen aber ich hab gar nix gemacht. Und es gibt auch noch ein Mädchen die hat auf mich aufgepasst die heißt Emma. Aber mach dir keine Sorgen mir geht es hier bei den Ausländern wirklich gut. Nur jeden Morgen kommen sie mit Graubrot und Leberwurst, man wer soll das den essen. So macht es gut, ich melde mich mal wieder. Liebe Grüße aus Ungarn von Pamuk

Pamuk

Ich lebe mich in meinem neuen Zuhause ein.

Kastration von Strassenhunden!

kastration Strassentiere

Einer von fünf Strassentieren die heute kastriert wurden

Heute am 01.04.14 wurden 5 Strassentiere durch unseren Tierarzt kastriert. Die Kastration wurden im Regenbogenhaus Avsallar durchgeführt. Es handelte sich um zwei Hündinnen und drei Rüden im alter von 10 Monaten. Diese Kastrationen werden wann immer es geht durchgeführt um die Population einzugrenzen und das leben der Tiere zu verbessern. Je mehr Tiere es werden umso kleiner wird der Lebensraum und das Zusammenleben der Tiere untereinander so wie das Zusammenleben Mensch und Tier immer mehr beeinträchtigt. Deshalb unterstützen auch Sie die Kastration von Strassentieren in der Türkei, den nur so ist eine direkte Hilfe vor Ort möglich. Sie können diese Aktionen unterstützen durch eine Spende über unser Betterspace und dort erfahren Sie auch mehr über das Projekt.

Kastrationspool  helfen vor Ort!

Liebe Tierfreunde! Wir möchten auf den Kastrationspool des Regenbogenhaus Avsallar aufmerksam machen. Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, die Vermehrung der Tiere zu drosseln, was nur durch laufende Kastrationen erreicht werden kann! Man muss sich immer vor Auge halten, wieviel zukünftiges Leid wir verhindern können, deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen! Die Gelder die im Kastrationspool eingehen werden nur für diesen Zweck benutzt! Ab einem monatlichen Beitrag von 3 Euro kann man laufend helfen die Vermehrung der türkischen Strassentiere eindämmen!Gerade in dieser Zeit kommt es zu vielen Geburten die die Not noch vergrößern.Es geht uns um die Tiere und die Tierhilfe hier direkt vor Ort, und wenn jemand der Meinung ist ‘ Alle Tiere müssen vermittelt werden oder in Tierheime ‘ müssen wir hier vor Ort sagen ‘Traeume weiter ‘ die Realität sieht änderst aus. Wenn es den vielen Menschen die helfen hier in der Türkei nicht gelingt die Population zu verlangsamen ( Von stoppen gar nicht zu sprechen ) werden wir hier irgendwann das haben was in anderen Ländern schon geschehen ist. Es gehören Gespräche und viel Überzeugungsarbeit mit Gemeinden und Bevölkerung zu unseren Aufgaben.. aber all dieses lohnt sich denn es geht nur um die Fellnasen.

 

Kastrationspool

Entwicklung ohne Kastration

 

Kastrationspool

Der Tierarzt bei der Kastration eines Strassenhundes.

Strassentiere und Population

Eine Hündin, sei es eine Strassenhündin oder Besitzerhündin (Leute wollen Geld sparen) wird nicht kastriert… Was passiert mit den Kindern? Wenn sie es durchschaffen, werden sie herrenlose streunende Hunde! Deswegen ist uns das Kastrieren so wichtig, wir wollen das Schicksal dieser Strassentiere verbessern, vermeiden einer immer grösseren Population und einen wichtigen Schritt in die Zukunft machen, bitte vergisst nicht den Kastrationspool! Mit umgerechnet 64 Euro kann man eine Hündin kastrieren und eine Tollwutimpfung spenden – und viele kleine Hundeleben retten! Wenn die Anzahl der Strassenhunde weiter ansteigt wird der Lebensraum für die Strassentiere immer kleiner und es kommt zwangslaeufig zu Massnahmen seitens der Hotels und Behörden die keiner wirklich will.

 

Strassentier

Strassentier in Avsallar

 

Gestern am Nachmittag erreichte uns ein Anruf einer Hollaendischen Frau die in Avsallar lebt. Sie teilte uns mit das im Wald ein kranker Hund liegt. Aus unserem Team ist Eni dort hingefahren und hat die Kranke Hündin zu uns gebracht. Heute haben wir sie vom Tierarzt untersuchen lassen der feststellte das die ca. 4 Jahre alte Hündin eine schwere eitrige Gebaermutterentzündung hat. Sie wurde mit Antibiotika und Entzündungsmitteln versorgt und wird am Montag operiert.

15.03.14 003 Kranke Hündin

Kranke Hündin ist im Regenbogenland

Eine traurige Nachricht – die Kranke Hündin, die einer OP bedurfte und im Wald gefunden wurde, musste leider ins Regenbogenland geschickt werden. İm Laufe des Eingriffs wurde festgestellt, dass sie einen massiven Tumor in auf der Niere hatte, Metastasen, die schon im Unterleib sichtbar waren, sowie Blutungen. Es konnte ihr nicht mehr geholfen werden. Sie ist sanft eingeschlafen und hat ihre letzte Ruhestaette hinter der Regenbogenhaus. Leider kann nicht jedem Tier geholfen werden, aber sie muss jetzt nicht mehr leidenJetzt ist sie erlöst…

Welpen in Not jetzt schöne Jagdhunde

Am Freitag waren wir  ‘ bei den als welpen in not geborenen Hunden, bei den Jagdhunden die mittlerweile 8 Monate alt sind, dabei stellten wir fest das der eine sich einen Zehnagel(Kralle) halb abgerissen hatte und kaum laufen konnte. Die Tierfreunde Karin und Gerd haben ihn in Absprache mit dem Tierazt am Samstag zum Arzt gebracht. Dort wurde der Nagel entfernt und da er schon mal in Narkose war wurde er auch gleich  kastriert. Die Kosten für die Kastra wurden von Karin und Gerd übernommen. Heute war die Fellnase dann wieder in seinem Revier und gesund und munter. Aber daran sieht man ‘ Es geht viel wenn alle helfen ‘ und dafür können wir und die Tiere uns nur bedanken.welpen in not

Kastrationspool

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