Strassentiere Region Avsallar

Tierschutz  Avsallar

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Man sieht es nicht nur in der Mittelmeerregion, in der gesamten Türkei gestaltet sich das alltaegliche Leben bei der enormen Anzahl von Strassentieren mehr als schwierig, tatsaechlich ist es meistens Elend was einen begegnet.

Die türkischen Strassentiere,frei und herrenlos lebende Hunde und Katzen, sind nicht einfach ein Problem,das von einer modernen,tierfeindlichen Gesellschaft verursacht wird,wie manchmal behauptet wird. Die Tiere und die Frage nach ihren Lebensbedingungen hat es schon immer gegeben,wenn auch im Laufe der Jahrzehnte in unterschiedlichen Auspraegungen in den verschiedenen Regionen, bereits aber seit der Zeit der Sultane.

Es bleibt eine lange Geschichte einer wachsenden Überforderung, einer zunehmend unkontrollierten Haltung und Vermehrung, begleitet von einer rasanten Veraenderung des Lebensraumes von Mensch und Tier. Das Zusammenleben der hohen Anzahl freilebender Tiere und der ebenso steigenden Bevölkerungszahl bleibt weiterhin auf vielen Ebenen oftmals sogar sehr problematisch.

Durch den Tourismus und den vielen Berichterstattungen in den Medien wird das Leben der türkischen Strassentiere in West- und Mitteleuropa zunehmend thematisiert,dies ist generell eine erfreuliche Entwicklung. Dabei kommt es natürlich auch zu vielerlei Kritik,oft auch sehr negativer, die zwar verstaendlich ist,aber trotzdem immer vorsichtig hervorgebracht werden sollte.

Der Tierschutz und die Tierschutzgesetze in West-und Mitteleuropa sind,so wie wir sie heute kennen,das Ergebnis vieler Anstrengungen,die über Jahrzehnte eine solche Entwicklung ermöglicht haben. Dementsprechend sind eine Festlegung und Kontrolle nach strengen Auflagen sowie eine Strafverfolgung mittlerweile nicht nur weitreichend etabliert,sondern auch laufend Gegenstand von staendigen Verbesserungen.

Hier in der Türkei gab es seit 2004,mitunter durch das İnkrafttreten des Tierschutzgesetzes, sehr positive und dringend notwendige Entwicklung. İnsgesamt kann man von durchaus vielen Verbesserungen sprechen, beginnend mit der allmaehlich doch verbreiteten Einsicht,das ein landesweites Tierschutzwesen unumgaenglich ist. Auch wenn die praktische Durchführung dieser Überlegungen,wie die Errichtung von staatlichen Tierheimen,die Ernennung von zustaendigen offiziellen Stellen oder die Bereitstellung von notwendigen Mitteln noch immer im Anfangsstadium sind und unbedingt Erweiterungen brauchen, ist diese Veraenderung auch begleitet von einer langsamen Verbesserung der Toleranz und Akzeptanz der Bevölkerung für Strassentiere.

Ein Verstaendnis des Menschen für die Lebensform dieser Tiere,die in den meisten Faellen seit Generationen besteht,ist von besonderer Bedeutung. Freiheit oder Herrenlosigkeit bedeutet für diese Hunde und Katzen nicht zwangsweise Leid,sie kennen keinen Bezug zu Menschen und leben in Rudeln unterschiedlicher Grösse,selten allein. Sie haben angepasste İnstinkte und Faehigkeiten,verschiedenste Überlebensstratigien und sind in dieser Hinsicht mit Haustieren zu vergleichen. Ein zufriedenes Leben in Freiheit waere für den Grossteil dieser Tiere langfristig durchaus möglich, sofern ihr Lebensraum ungefaehrlich ist und genug Futterquellen bietet. Es soll kein Ziel sein,alle frei lebenden Hunde und Katzen unbedingt an Menschen zu binden und sie zu Haustieren zu machen.

İn der Region lebende und arbeitende Menschen,auch Touristen sind ein wichtiger Teil ihres Lebensraumes. Trotz vieler verstaendnisvoller und hilfsbereiter Einheimischer,sehen sich die meisten mit der rasanten Vermehrung und der oft verzweifelten Futter-und Platzsuche der vielen Tiere überfordert,fühlen sich oftmals allein durch ihre blosse Anwesenheit gestört oder bedroht.

Strassentieren in ihrem natürlichen Lebensumfeld kann man nur durch gezielte und kontrollierte Fütterung,medizinische Versorgung und gezielten Kastrationmassnahmen helfen und dadurch das Leben vieler Hunde und Katzen retten.



  • Strassenhund
    Strassenhund
  • Jagdhund
    Jagdhundwelpe 8 Monate alt
  • Strassenhund Avsallar
    Auch eine Mittagspause ist bei den Strassentieren möglich.
  • Strassenkatze Avsallar
    İn unserer Region gibt es ca. 2000 Strassenkatzen, da hilft nur Kastration.
  • Strassenhunde
    Wir werden immer mehr und ???
  • katzenpyramide
  • Wasser für Tiere
    Bei dem Wetter sind die Tiere dringend auf den Menschen angewiesen.
  • Strassenhunde
    Sie fühlen sich wohl auf der Strasse
  • Strassenkatzen
    İmmer auf der Suche anch Futter
  • Kastration
    Die Mutter wurde von einem Hund gebissen und die kleinen sind allein im Alter von 7 Tagen

Kastration heisst Leben retten

Wir möchten hier nicht naeher auf die grausamen Methoden eingehen, mit denen sich einige Menschen in allen Laendern ihrer Tiere entledigen ! es gibt genug İnternetseiten und die dort manchmal gezeigten Bilder sind an Grausamkeit nicht zu überbieten. Wir persönlich haben uns dieses in Bildern und in Natura angetan, weil man nur so die Ausmasse und die Brutalitaet des Vorgehens einiger Menschen erfassen kann. Es ist manchmal schlicht unvorstellbar zu was Menschen den Tieren gegenüber faehig sind. Der Fruchbarkeıt der ”Strassentiere ” kann man nur ” Herr ” werden, durch Kastration. Das aber kostet Geld, das oft nicht vorhanden ist, oder es wird aus Unwissenheit nicht gemacht! Die Folge davon ist, das immer mehr Tiere auf der Strasse leben müssen, sofern sie die Welpenzeit dann überhaupt überleben. Für uns alle ” Tierschützer  und Tierheime ” in den südlichen Gefilden ist es eine wahre Sisyphus Arbeit. Es besteht Mangel an fast allen, Geld, Futter und med. Versorgung werden haeufig mit Spendengeldern finanziert und sind fast immer von diesem Geld abhaengig.Einige Menschen setzen sich mit all ihrer Kraft ein um diesen Tieren Schutz oder ein liebevolles Zuhause, ob vor Ort oder woanders zu ermöglichen. Unsere Bitte: Sie sollten sich als Tierfreund mit diesem Thema befassen und nicht wegsehen – egal ob in İhrer Umgebung oder dort wo Sie Urlaub machen. İn allen südlichen Laendern, auch hier bei uns in der Südtürkei brauchen die Tiere mehr als andere Schutz, egal ob als Pate , als Spender. Es waehre sehr schön wenn für das eine oder andere Tier sich auch ein neues Zuhause finden würde.

Auch wenn es Manchem von Euch noch etwas zu früh erscheinen mag … aber es sind nun nur noch 2 Monate bis Weihnachten.
Unter dem Motto: “Advent, Advent, ein Lichtlein brennt” möchten wir Euch heute zum Abendausklang noch mit einer Überraschung erfreuen.
Claudia – eine Freundin des Regenbogenhauses – unterstützt die Straßentiere (Kastrationspool) und das Regenbogenhaus. Dafür stellt sie mit viel Leidenschaft diese wunderschönen Advents-Kränze aus Stoff her. Ihr habt die Möglichkeit, diese in den Farben Eurer Wahl zu bestellen, inklusive Kerzen. Der Preis (inkl. Versandkosten / Versand erfolgt von Deutschland aus nur innerhalb Deutschland) beträgt 16 Euro.

 

Weihnachten steht vor der Tür

Weihnachten steht vor der Tür

Kranz1

Adventskranz


Adventskranz aus Stoff
Waehlen Sie ihre Farben



Gestern hatten wir ein Gespraech mit der Gemeinde Alanya/Avsallar und nun haben wir die Erlaubnis und einen Platz erhalten, um das geplante Katzenhaus in Avsallar aufzustellen. Wir werden jetzt Kostenvoranschlaege einholen und noch vor der Regenzeit versuchen, diesen Ruheplatz für Katzen in Avsallar aufzustellen. Für die Tierfreunde die Avsallar kennen, es kommt auf die Seite am Kinderspielplatz gegenüber dem Teegarten. So könnte es aussehen!

Katzenhaus

Ruheplatz für Strassenkatzen

 

Zum Mittwoch-Abend noch eine eindringliche Info und Bitte an alle Tierfreunde. So wie auf diesen Bildern sieht es fast überall vor und teilweise auch in den Hotel-Geländen aus … Es ist lieb gemeint, wenn die Tiere während der Saison von den Gästen versorgt, gestreichelt und gefüttert werden. Doch was ist, wenn die meisten Hotels Ende Oktober schließen? Bitte unterstützt uns ! Dabei stehen an erster Stelle die Kastrationen; vielleicht kann es doch der ein oder andere möglich machen, ein Tier vor Ort kastrieren zu lassen oder sich mit Freunden/Bekannten in die Kosten zu teilen.
In manchen Hotels – wie z.B. im Sentido Gold Island (Türkler) wurde aktuell eine Spenden-Box aufgestellt und Info-Flyer auf den Zimmern verteilt. Mit den gespendeten Geldern können die Tiere kastriert und spezielles Futter gekauft werden.
Wir haben hier bereits gute Gespräche geführt und es ist eine sehr hilfreiche Aktion, die für unser Projekt und die Zukunft der Straßentiere ein positiver Schritt in die richtige Richtung ist.

Futter finden sie überall

Bitte kastriert mich!

Strassenkatzen

Sie werden gefüttert

Helfen Sie den Strassentieren in der Region Avsallar/Südtürkei.
Der neue Jahreskalender 2015 ist ab sofort erhaeltlich. Der Erlöss geht an den Kastrationspool Avsallar und an die Tiere im Regenbogenhaus Avsallar. Alle Tiere in dem Kalender haben im Regenbogenhaus gelebt oder leben noch da.

Der neue Kalender 2015 ist ab sofort erhaeltlich.

Der neue Kalender 2015 ist ab sofort erhaeltlich.




Tierschutz ist mehr, als nur eine Aufgabe *

Zu Beginn noch einmal kurz ein paar Worte über die Geschichte und Grundidee des Regenbogenhauses:
Im Jahr 2011 wurde das Projekt durch den Zusammenschluss von Tierfreunden aus der Türkei, Deutschland, Österreich und der Schweiz ins Leben gerufen, die in Not geratenen Tieren helfen möchten.
Das Regenbogenhaus wurde im August 2011 in Avsallar/Akdam als ein privates und unabhängiges Tierschutzprojekt mit eigener Auffang- und Pflegestation eröffnet, um den Tieren einen geschützten Bereich zu bieten. Auf der Station befinden sich laufend ca. 50 Tiere, die rund um die Uhr an 7 Tagen in der Woche versorgt und beaufsichtigt werden. Im Jahr 2013 wurde der Kastrationspool gegründet.
~ Gemeinsame Ziele für die Zukunft unseres Projektes „Regenbogenhaus“ ~
In den letzten Wochen und Monaten haben wir Vieles erlebt und Euch Alle in unsere täglichen Berichte über das Leben im und um das Regenbogenhaus Avsallar mit einbezogen. Mit schönen, lustigen aber auch traurigen und zum Nachdenken anregenden Informationen geben wir einen Einblick in unsere Arbeit und gleichzeitig die Möglichkeit, dass Jeder gern ein Teil unseres Projektes sein kann.
Aufgrund der neuen, aktuellen Änderungen im Tierschutzgesetz hat es auch bei uns einen regelrechten Anfrage-Ansturm per Telefon und via Internet gegeben. Wir können die Unsicherheit und Aufregung verstehen, doch aus unserer Sicht ändert sich – zumindest bezogen auf die Vermittlungen / Adoptionen – nicht viel, außer, dass eine Ausreise über Flugpaten so nicht mehr möglich ist und die neuen Besitzer ihr Tier bei uns vor Ort selbst abholen müssen. Wir sehen der Sache relativ gelassen entgegen, da wir der Meinung sind, dass diese Regelung kein Hindernis für zukünftige Adoptionen darstellt. Es ist für uns sogar die bessere Lösung für beide Seiten, denn die neuen Besitzer sollen ja einen innigen Bezug zu ihrem Tier aufbauen können.
Vielleicht sind die Änderungen im Tierschutzgesetz auch gleichzeitig ein Neuanfang; ein Anfang zum Umdenken; ein Anfang, dass noch mehr Menschen auf den Tierschutz vor Ort übergehen.
~ Und genau da wären wir auch schon bei einem wichtigen „Knackpunkt“:
Es war und ist nicht unser Grundgedanke, die aufgenommenen – verletzten, kranken, unterernährten, in Not geratenen oder ohne Mutter aufwachsenden – Tiere für immer in unserer Auffangstation zu behalten. Unser Ziel sollte es sein, die Tiere – nachdem sie geimpft, kastriert und natürlich auch gesund gepflegt worden – zurück in die Freiheit; in ihr gewohntes Umfeld oder an von uns geschaffenen Futterstellen anzusiedeln, wo sie täglich versorgt werden. Damit wird gleichzeitig auch wieder ein Platz frei für ein Tier, welches dringend Hilfe benötigt.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass dies teilweise schon recht gut funktioniert; abgesehen davon, dass einige unserer Fellnasen so clever sind und den Weg zurück ins Regenbogenhaus finden. Wir lassen sie dann natürlich nicht vor dem Tor stehen, sondern versuchen, eine neue Lösung zu finden. Doch an dieser Stelle sind wir immer mehr auch auf die Hilfe der Menschen in der Region angewiesen. Nur gemeinsam können wir etwas bewegen; nur gemeinsam können wir mit den Menschen vor Ort eine Vertrauensbasis schaffen und an die Toleranz appellieren. Das bedeutet zum einen, dass wir immer wieder Gespräche mit den türkischen Nachbarn, Geschäftstreibenden und Einwohnern von Avsallar und Umgebung führen; sie in unsere Arbeit einbeziehen und ihnen die Wichtigkeit und Notwendigkeit z.B. von Kastrationen und Impfungen nahe bringen. Wir geben gleichzeitig auch Unterstützung, wenn türkische Familien sich hier vor Ort für ein Tier aus dem Regenbogenhaus entscheiden. In dieser Hinsicht gab es in den letzten Wochen doch einige positive Überraschungen und wir sind sehr froh darüber. Unsere Arbeit ist damit jedoch noch lange nicht beendet. Es wird noch viel Aufklärungsarbeit notwendig sein, um zukünftig wirklich an einem Strang zu ziehen.
Auf der anderen Seite gibt es dann auch noch Besorgnis und viele Überlegungen, wie die Zusammenarbeit mit den deutschen und anderen Urlaubern bzw. Residenten aussehen kann. Hier hat es leider in letzter Zeit gehäuft Probleme und Ärgernisse gegeben, was die Tiere betrifft. Menschen fühlen sich in ihrer Ruhe gestört, wissen sich nicht zu helfen und reagieren entsprechend mit Maßnahmen, die weder dem Tier noch uns helfen. Es sollte jedem, der dieses schöne Land besucht oder dauerhaft hier lebt, bewusst sein, dass diese Lebewesen bereits vor ihm da waren und hier genauso ihre Daseinsberechtigung haben. Es ist äußerst wichtig, hier ein Verständnis aufzubauen, um die Tiere nicht mit Gewalt oder Unachtsamkeit aus ihrem Lebensraum zu verdrängen. Sie gehören nun einmal in das Straßenbild der Türkei.
~ Unsere größte Aufgabe und Herausforderung für die kommenden Monate und Jahre wird es sein, das Leben der Straßentiere in ihrem natürlichen Umfeld zu unterstützen. Die rasante Vermehrung der Tiere in der Region ist mehr als Besorgnis erregend. Das bedeutet, dass wir nur durch laufende Kastrationen entgegenwirken können und so das Leid der Straßentiere zumindest minimieren. Wichtig sind auch die Beobachtung des Lebensraumes der Tiere und die Sicherung der Futterstellen.
Anregungen und Unterstützung hierzu nehmen wir sehr gern entgegen. Wir freuen uns über jede noch so kleine Hilfe – vor allem hier vor Ort im Regenbogenhaus. Fleißige Helfer sind immer gern gesehen.
Bitte liebe Tierfreunde, schaut nicht weg … befasst Euch mit dem Thema – egal, ob Ihr hier in der Region oder in einer anderen Stadt Euren Urlaub verbringt. Die Tiere hier brauchen ganz besonders und mehr als andere Schutz. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, Unterstützung zu leisten – sei es als Pate für ein Tier oder durch Sach- und Geldspenden.
* Spendet eine Kleinigkeit für Kastrationen – damit rettet Ihr nicht nur ein Tier sondern hunderte!
* Spendet eine Kleinigkeit für Futter – damit die Tiere weiter an ihren Futterstellen oder in den Auffang-und Pflegestationen versorgt werden können.
* Spendet eine Kleinigkeit für OP’s für verletzte Straßentiere, die versorgt werden müssen.
* Das ist Tierschutz mit Herz und Verstand *

Wir, das Team vom Regenbogenhaus, stehen täglich vor teils schwierigen Entscheidungen. Entscheidungen, die auch uns nicht leicht fallen und mit vielen Gedanken verbunden sind. Auch wir fragen uns, mit welchem Recht entscheiden wir über das Wohl und die Zukunft eines unserer Tiere? Welches Tier darf in Freiheit leben? Welches Tier behalten wir auf der Station? Einige der Fellnasen sind das Leben auf der Straße einfach nicht gewöhnt; sie kennen es nicht, zwischen Menschen umher zu laufen und sich selbst um Nahrung zu kümmern.
Diese Tiere liegen uns natürlich besonders am Herzen … was wird aus ihnen, wenn sie kein Zuhause finden – hier vor Ort oder in Europa.

~ Aus all diesen Fragen ergibt sich für uns die nächste Herausforderung: Planung der laufenden monatlichen Kosten hier im Regenbogenhaus und für das Projekt insgesamt.
Den vielen Spendern (Sach- und Geldspenden) und den fleißigen Helfern bei unseren jährlichen Basaren haben wir es mit zu verdanken, dass unser Projekt weiter am Laufen gehalten werden konnte. Dafür sind wir mehr als dankbar und hoffen auch weiterhin auf tatkräftige Unterstützung.
Um jedoch unsere Kosten gezielter planen und monatlich kalkulieren zu können, benötigen wir eine bessere Struktur. Wir haben über 2.000 Likes auf unserer Regenbogenhaus-Seite; täglich viele Likes und schöne Kommentare zu unseren Beiträgen und Bildern. Doch damit allein können wir den Tieren auf unserer Station und auf der Straße nicht helfen.
Wir wünschen uns, dass sich noch mehr Tierfreunde unterstützend mit einbringen. Einige Lösungsansätze gibt es seitens des Teams bereits und wir werden Euch natürlich darüber auf dem Laufenden halten.

Die wichtigsten Möglichkeiten zur Hilfe für unser Projekt sind:
1. Spenden für den Kastrationspool – oberste Priorität !
2. eine Patenschaft für ein Tier – somit können die monatlichen Kosten (Futter, Pflege, Impfungen etc.) für das jeweilige Tier und für eine bestimmte Zeit abgesichert werden.
3. Futterspenden vor Ort und
4. natürlich auch gern Hilfe vor Ort.

Die Fellnasen brauchen Eure und unsere Hilfe. Packen wir es gemeinsam weiter an, um den Tieren hier in der Region ein lebenswertes Leben zu ermöglichen – sie haben es verdient.

Wir sagen Danke und hoffen, mit diesem Beitrag einen wichtigen Einblick in die derzeitige Situation sowie in unsere Wünsche und Ziele gegeben zu haben.
Das Team vom Regenbogenhaus und die Fellnasen


– Immer sprechen wir über diese Gedanken – auch mit unseren Besuchern -
Regenbogenhaus

 

 

 

 

 

 

Meine Gedanken zum Tierschutz!

Und zum Schluss noch etwas in eigener Sache.

Tierschutz

Hier versorgen wir Taeglich die Tiere in Freiheit


Zur Zeit gehen mir viele Gedanken durch den Kopf wegen der Aenderungen in Deutschland und was wird aus unseren Tieren, die schon als Welpen zu uns gekommen sind.
Versuchen wir, diese alle zu vermitteln – hier vor Ort oder nach Deutschland ?
Denn wir können kein Tierheim auf Dauer sein, das übersteigt unsere finanziellen Mittel sowie auch die Kraefte vom Team.
Sinn macht es, sie an eine Futterstelle zu bringen (siehe Bild) und sie dort zu füttern. Sie haben ihre Freiheit und bekommen, wenn sie dort bleiben, auch Futter… aber bleiben sie dort?
Zur Zeit haben wir 33 Hunde im Regenbogenhaus, davon gehen 5 in den naechsten 2 Monaten nach Deutschland zu ihren neuen Familien und 2 gehen spaeter nach Ende der Quarantaenezeit.
Für 5 der anderen besteht eine Patenschaft, aber für 21 gibt es keine Paten.
Wir sehen unsere Aufgabe darin, den Tieren allgemein zu helfen durch kurzfristige Aufnahme und durch Kastrationen.
Also wie Ihr merkt, sind mein Kopf und die Köpfe vom Team ziemlich voll !
Wir danken allen, die uns unterstützen und hoffen – im Sinne der 21 Hunde und 7 Katzen ohne Paten – auf den einen oder anderen, der noch eine PATENSCHAFT übernimmt. Denn dadurch können wir den Tieren eine laengere Zeit zur Vermittlung bei uns im Haus geben.
Euer Rüdiger und das Regenbogenhaus Team

Aenderungen im Deutschen Tierschutzgesetz !

 

Ab dem 01.08.14 hat sich für mich einiges geaendert.

Ab dem 01.08.14 hat sich für mich einiges geändert.

Ab dem 01.08.2014 ist in Deutschland die Änderung im Tierschutzgesetz in Kraft getreten.
Es ist jetzt nicht mehr möglich, Tiere aus nicht gelisteten Drittländern mit Flugpaten nach Deutschland zu bringen.
Das heißt für alle Drittländer, die Tiere können nur über den Besitzer abgeholt werden, dafür ist es notwendig, dass der neue Besitzer dieses 3 Tage vorher in Deutschland beim Landesamt anmeldet.
Das wird dann dort registriert und nach einiger Zeit muss das Tier beim Vet. Amt vorgestellt werden
bzw. das Amt behält sich eine Kontrolle im neuen Zuhause vor, um eine Weitergabe bzw. Vermittlung auszuschließen.
Die Vet.-Ämter wurden von den Ministerien angeschrieben, dass sie keine Genehmigungen nach §11 an Tierschutzvereine für nicht gelistete Drittländer ausgeben dürfen.Das ist ab dem 01.08.14 Bundesgesetz.
Also auf Deutsch gesagt : Flugpate und kurzfristiger Besitzer ist nicht mehr machbar.
Für uns alle bedeutet das, wenn jemand helfen will, geht das nur über Kastration, um den Platz für die Tiere hier vor Ort zu erhalten.
Und wenn jemand ein Tier aus der Türkei haben möchte, ‘ Was immer noch möglich ist ‘, muss er auch bereit sein, dieses persönlich abzuholen, was nach unserer Meinung für beide sowieso der bessere Weg ist.


İmmer öfter erleben wir es jetzt, es wird gesagt ‘ Diese armen Tiere oder oh sind die niedlich ‘. Keiner hier in der gesamten Region kann aber mehr Tiere aufnehmen, also müssen sie draussen vor Ort gefüttert werden. Da die Tiere nicht aus Stoff sind machen sie natürlich auch mal Laerm und da beginnt es dann.
Vor 3 Wochen wurde mir gesagt das in einem leeren Haus 6 Welpen sind, Aufnahme bei uns unmöglich also wurden sie von den türkischen Nachbarn, Eni und mir taeglich versorgt. Das klappte sehr gut bis sie vor 3 Tagen auf einmal weg waren. Laut den türkischen Nachbarn kam am Mittag ein Auto und hat sie abgeholt. Auf Nachfrage bei der Stadt Alanya wurde mir gesagt Anwohner haetten sich über das Bellen in der Nacht gestört gefühlt und angerufen ( Der Anrufer hat Deutsch gesprochen ). Bitte liebe Menschen hört auf von ‘ arme Tiere- helfen- Tierschutz’ zu sprechen wenn ihr sie vor eurer Tür nicht haben wollt, aber dann solltet ihr wenigstens bei den Kastrationen helfen denn dann gibt es die vielen Welpen nicht mehr auch nicht vor eurer Tür!!!!!
Einer der 6 Welpen ( sehr schüchtern ) hatte sich unter der Treppe versteckt und wurde daher übersehen, gestern habe ich ihn gefunden er taute sich raus weil er mich kannte und ist jetzt im Regenbogenhaus. Obwohl wir keinen Platz mehr haben, aber wenn er sich schon selber gerettet hat mussten wir ihn einfach noch aufnehmen. Es ist eine Hündin ca. 12 Wochen alt vielleicht hat ja jemand ein Zuhause für diese Fellnase.
Tierschutz funktioniert nur , alle helfen und sich auch selber mal zurückstellen… nur von reden… und lasst andere machen hilft keinem Tier.

Tierschutz

Sie wollten nicht auf diese Welt wurden einfach geboren.

URLAUB IN DER TÜRKEI – ,,TIERE RICHTIG RETTEN”

JUHUUU – es sind Sommerferien – auf in den Urlaub!
Die Türkei ist ein beliebtes Urlaubsziel, auch ich lande regelmäßig im schönen Süden.
Doch sobald ich das Flugzeug verlassen habe… sehe ich Katzen, am Flughafen.
Was machen Katzen am Flughafen? Wie kommen sie hier her? Wo von ernähren sie sich?
Die Fragen sind schnell beantwortet… Die Katzen wurden von Touristen hier ausgesetzt. Auch Hunde erleben das, allerdings überleben sie das nicht…

Doch… wie konnte das passieren? Klare Antwort:
FALSCH VERSTANDENE TIERLIEBE, DIE FÜR DIE TIERE TÖDLICH ENDET!!!

Strassentiere

İch konnte nichts für meine Geburt, aber ihr könnt helfen durch Kastration.

In vielen Hotels werden wir mit Strassentiere konfrontiert – die Katzen stehen Schlange, wenn das Buffet eröffnet wird und die Touristen füttern, weil die Katzen ja soooooo niedlich sind.
Richtig – das sind sie!!!
Aber was passiert nach dem füttern und schmusen? Was passiert wenn die Touristensaison beendet ist?
Soll ich es euch wirklich verraten? Schaut doch mal in die Mülleimer hinter den Hotels…
Wenn ihr wirklich helfen wollt, schnappt euch ein Tier und bringt es zum Tierarzt, wo es kastriert werden kann. Natürlich kostet das ein wenig Geld, aber dafür verzichtet man dann einfach mal auf zwei Cocktails… Die Tiere werden es euch danken, denn durch eine Kastration könnt ihr das Leid von abertausenden verhindern.

Manchmal wollen Touristen auch helfen und  Strassentiere ein Zuhause schenken. Schöne Idee, aber schwer umsetzbar, denn damit ein Tier die Türkei verlassen darf, benötigt es ein Ausreisezertifikat, auf dem der Tollwuttiter nachgewiesen ist.
Um dieses Zertifikat zu bekommen, muss das Tier zuerst gegen Tollwut geimpft werden. Ca. vier Wochen später wird dann Blut abgenommen, das nach Ankara geschickt wird, um den Titer zu ermitteln. Ab dem Zeitpunkt der Blutabnahme müssen dann noch weitere 3 Monate vergehen, bis das Tier ausreisen darf.
Es dauert also leider knapp 4 Monate bis ein Tier legal die Türkei verlassen darf und daran führt kein Weg vorbei, auch wenn ortsansässige Tierärzte gegen ein wenig Bares etwas anderes versprechen. Vor Abflug muss man dann auch noch zum Amtsveterinär, um alles fertig zu machen und um die Papiere zu überprüfen.
Sollte man versuchen ein Tier ins Flugzeug zu schmuggeln, wird leider sehr schnell klar, dass dies nicht möglich ist. Aber damit der Flieger nach Hause nicht verpasst wird, führt der Weg des Tieres nach draußen auf das Flughafengelände – alleine, orientierunglos, sich selber überlassen und wahrscheinlich dem Tode näher als dem Leben.

Es gibt andere Möglichkeiten. Wenn ihr euch wirklich verliebt habt und dem Tier ein Zuhause schenken wollt, gibt es an vielen Orten in der Türkei Tierpensionen, die auf euer Tier aufpassen und alle Ausreiseformalitäten für euch erledigen. Die Preise sind gering im Gegensatz zu deutschen Tierpensionen und ihr könnt beruhigt nach Hause fliegen und euch auf euer Tier freuen.

Bitte teilt diesen Beitrag – ich möchte keine Tiere mehr an den Flughäfen sehen und ich möchte nach der Touristensaison auch nicht mehr von Vergiftungsaktionen hören oder von ganzen Rudeln ausgesetzter Hunde in den Bergen.

Klärt auf, teilt diesen Beitrag und lasst wenigstens ein Tier kastrieren, wenn ihr im Urlaub seid. Die Tierschützer schaffen das nicht alleine – sie brauchen EURE Hilfe!!!

Qelle :Tina Gdt Facebook

Hitzschlag auch bei Tieren möglich

Hitzschlag bei Tieren

Bei dem Wetter sind die Tiere dringend auf den Menschen angewiesen.

Sollte es, aus welchen Gründen auch immer, zu einer Überhitzung des Hundes oder gar einem Hitzschlag kommen, ist rasches und geistesgegenwärtiges Handeln gefragt. Denn ein Hitzschlag kann tödlich enden.
Und daher haben wir noch eine Bitte an alle Tierfreunde die hier wohnen und an die vielen Urlauber. Jetzt im Sommer brauchen die Tiere draussen das trinken ( Wasser ) mehr als Futter. Also wenn ihr im Urlaubsort unterwegs seit, bitte sprecht die Geschäfte wo ihr einkauft an ob sie nicht Wasserschalen raus stellen können. Und ie hier wohnen sollten auch Wasser nach draussen stellen. Es ist nur eine kleine Geste aber für die Tiere hier eine grosse Hilfe. Danke

Kastrationspool

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