Strassentiere Region Avsallar

Tierschutz  Avsallar

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Man sieht es nicht nur in der Mittelmeerregion, in der gesamten Türkei gestaltet sich das alltaegliche Leben bei der enormen Anzahl von Strassentieren mehr als schwierig, tatsaechlich ist es meistens Elend was einen begegnet.

Die türkischen Strassentiere,frei und herrenlos lebende Hunde und Katzen, sind nicht einfach ein Problem,das von einer modernen,tierfeindlichen Gesellschaft verursacht wird,wie manchmal behauptet wird. Die Tiere und die Frage nach ihren Lebensbedingungen hat es schon immer gegeben,wenn auch im Laufe der Jahrzehnte in unterschiedlichen Auspraegungen in den verschiedenen Regionen, bereits aber seit der Zeit der Sultane.

Es bleibt eine lange Geschichte einer wachsenden Überforderung, einer zunehmend unkontrollierten Haltung und Vermehrung, begleitet von einer rasanten Veraenderung des Lebensraumes von Mensch und Tier. Das Zusammenleben der hohen Anzahl freilebender Tiere und der ebenso steigenden Bevölkerungszahl bleibt weiterhin auf vielen Ebenen oftmals sogar sehr problematisch.

Durch den Tourismus und den vielen Berichterstattungen in den Medien wird das Leben der türkischen Strassentiere in West- und Mitteleuropa zunehmend thematisiert,dies ist generell eine erfreuliche Entwicklung. Dabei kommt es natürlich auch zu vielerlei Kritik,oft auch sehr negativer, die zwar verstaendlich ist,aber trotzdem immer vorsichtig hervorgebracht werden sollte.

Der Tierschutz und die Tierschutzgesetze in West-und Mitteleuropa sind,so wie wir sie heute kennen,das Ergebnis vieler Anstrengungen,die über Jahrzehnte eine solche Entwicklung ermöglicht haben. Dementsprechend sind eine Festlegung und Kontrolle nach strengen Auflagen sowie eine Strafverfolgung mittlerweile nicht nur weitreichend etabliert,sondern auch laufend Gegenstand von staendigen Verbesserungen.

Hier in der Türkei gab es seit 2004,mitunter durch das İnkrafttreten des Tierschutzgesetzes, sehr positive und dringend notwendige Entwicklung. İnsgesamt kann man von durchaus vielen Verbesserungen sprechen, beginnend mit der allmaehlich doch verbreiteten Einsicht,das ein landesweites Tierschutzwesen unumgaenglich ist. Auch wenn die praktische Durchführung dieser Überlegungen,wie die Errichtung von staatlichen Tierheimen,die Ernennung von zustaendigen offiziellen Stellen oder die Bereitstellung von notwendigen Mitteln noch immer im Anfangsstadium sind und unbedingt Erweiterungen brauchen, ist diese Veraenderung auch begleitet von einer langsamen Verbesserung der Toleranz und Akzeptanz der Bevölkerung für Strassentiere.

Ein Verstaendnis des Menschen für die Lebensform dieser Tiere,die in den meisten Faellen seit Generationen besteht,ist von besonderer Bedeutung. Freiheit oder Herrenlosigkeit bedeutet für diese Hunde und Katzen nicht zwangsweise Leid,sie kennen keinen Bezug zu Menschen und leben in Rudeln unterschiedlicher Grösse,selten allein. Sie haben angepasste İnstinkte und Faehigkeiten,verschiedenste Überlebensstratigien und sind in dieser Hinsicht mit Haustieren zu vergleichen. Ein zufriedenes Leben in Freiheit waere für den Grossteil dieser Tiere langfristig durchaus möglich, sofern ihr Lebensraum ungefaehrlich ist und genug Futterquellen bietet. Es soll kein Ziel sein,alle frei lebenden Hunde und Katzen unbedingt an Menschen zu binden und sie zu Haustieren zu machen.

İn der Region lebende und arbeitende Menschen,auch Touristen sind ein wichtiger Teil ihres Lebensraumes. Trotz vieler verstaendnisvoller und hilfsbereiter Einheimischer,sehen sich die meisten mit der rasanten Vermehrung und der oft verzweifelten Futter-und Platzsuche der vielen Tiere überfordert,fühlen sich oftmals allein durch ihre blosse Anwesenheit gestört oder bedroht.

Strassentieren in ihrem natürlichen Lebensumfeld kann man nur durch gezielte und kontrollierte Fütterung,medizinische Versorgung und gezielten Kastrationmassnahmen helfen und dadurch das Leben vieler Hunde und Katzen retten.



  • Strassenhund
    Strassenhund
  • Jagdhund
    Jagdhundwelpe 8 Monate alt
  • Strassenhund Avsallar
    Auch eine Mittagspause ist bei den Strassentieren möglich.
  • Strassenkatze Avsallar
    İn unserer Region gibt es ca. 2000 Strassenkatzen, da hilft nur Kastration.
  • Strassenhunde
    Wir werden immer mehr und ???
  • katzenpyramide
  • Wasser für Tiere
    Bei dem Wetter sind die Tiere dringend auf den Menschen angewiesen.
  • Strassenhunde
    Sie fühlen sich wohl auf der Strasse
  • Strassenkatzen
    İmmer auf der Suche anch Futter
  • Kastration
    Die Mutter wurde von einem Hund gebissen und die kleinen sind allein im Alter von 7 Tagen

Kastration heisst Leben retten

Wir möchten hier nicht naeher auf die grausamen Methoden eingehen, mit denen sich einige Menschen in allen Laendern ihrer Tiere entledigen ! es gibt genug İnternetseiten und die dort manchmal gezeigten Bilder sind an Grausamkeit nicht zu überbieten. Wir persönlich haben uns dieses in Bildern und in Natura angetan, weil man nur so die Ausmasse und die Brutalitaet des Vorgehens einiger Menschen erfassen kann. Es ist manchmal schlicht unvorstellbar zu was Menschen den Tieren gegenüber faehig sind. Der Fruchbarkeıt der ”Strassentiere ” kann man nur ” Herr ” werden, durch Kastration. Das aber kostet Geld, das oft nicht vorhanden ist, oder es wird aus Unwissenheit nicht gemacht! Die Folge davon ist, das immer mehr Tiere auf der Strasse leben müssen, sofern sie die Welpenzeit dann überhaupt überleben. Für uns alle ” Tierschützer  und Tierheime ” in den südlichen Gefilden ist es eine wahre Sisyphus Arbeit. Es besteht Mangel an fast allen, Geld, Futter und med. Versorgung werden haeufig mit Spendengeldern finanziert und sind fast immer von diesem Geld abhaengig.Einige Menschen setzen sich mit all ihrer Kraft ein um diesen Tieren Schutz oder ein liebevolles Zuhause, ob vor Ort oder woanders zu ermöglichen. Unsere Bitte: Sie sollten sich als Tierfreund mit diesem Thema befassen und nicht wegsehen – egal ob in İhrer Umgebung oder dort wo Sie Urlaub machen. İn allen südlichen Laendern, auch hier bei uns in der Südtürkei brauchen die Tiere mehr als andere Schutz, egal ob als Pate , als Spender. Es waehre sehr schön wenn für das eine oder andere Tier sich auch ein neues Zuhause finden würde.


İmmer öfter erleben wir es jetzt, es wird gesagt ‘ Diese armen Tiere oder oh sind die niedlich ‘. Keiner hier in der gesamten Region kann aber mehr Tiere aufnehmen, also müssen sie draussen vor Ort gefüttert werden. Da die Tiere nicht aus Stoff sind machen sie natürlich auch mal Laerm und da beginnt es dann.
Vor 3 Wochen wurde mir gesagt das in einem leeren Haus 6 Welpen sind, Aufnahme bei uns unmöglich also wurden sie von den türkischen Nachbarn, Eni und mir taeglich versorgt. Das klappte sehr gut bis sie vor 3 Tagen auf einmal weg waren. Laut den türkischen Nachbarn kam am Mittag ein Auto und hat sie abgeholt. Auf Nachfrage bei der Stadt Alanya wurde mir gesagt Anwohner haetten sich über das Bellen in der Nacht gestört gefühlt und angerufen ( Der Anrufer hat Deutsch gesprochen ). Bitte liebe Menschen hört auf von ‘ arme Tiere- helfen- Tierschutz’ zu sprechen wenn ihr sie vor eurer Tür nicht haben wollt, aber dann solltet ihr wenigstens bei den Kastrationen helfen denn dann gibt es die vielen Welpen nicht mehr auch nicht vor eurer Tür!!!!!
Einer der 6 Welpen ( sehr schüchtern ) hatte sich unter der Treppe versteckt und wurde daher übersehen, gestern habe ich ihn gefunden er taute sich raus weil er mich kannte und ist jetzt im Regenbogenhaus. Obwohl wir keinen Platz mehr haben, aber wenn er sich schon selber gerettet hat mussten wir ihn einfach noch aufnehmen. Es ist eine Hündin ca. 12 Wochen alt vielleicht hat ja jemand ein Zuhause für diese Fellnase.
Tierschutz funktioniert nur , alle helfen und sich auch selber mal zurückstellen… nur von reden… und lasst andere machen hilft keinem Tier.

Tierschutz

Sie wollten nicht auf diese Welt wurden einfach geboren.

URLAUB IN DER TÜRKEI – ,,TIERE RICHTIG RETTEN”

JUHUUU – es sind Sommerferien – auf in den Urlaub!
Die Türkei ist ein beliebtes Urlaubsziel, auch ich lande regelmäßig im schönen Süden.
Doch sobald ich das Flugzeug verlassen habe… sehe ich Katzen, am Flughafen.
Was machen Katzen am Flughafen? Wie kommen sie hier her? Wo von ernähren sie sich?
Die Fragen sind schnell beantwortet… Die Katzen wurden von Touristen hier ausgesetzt. Auch Hunde erleben das, allerdings überleben sie das nicht…

Doch… wie konnte das passieren? Klare Antwort:
FALSCH VERSTANDENE TIERLIEBE, DIE FÜR DIE TIERE TÖDLICH ENDET!!!

Strassentiere

İch konnte nichts für meine Geburt, aber ihr könnt helfen durch Kastration.

In vielen Hotels werden wir mit Strassentiere konfrontiert – die Katzen stehen Schlange, wenn das Buffet eröffnet wird und die Touristen füttern, weil die Katzen ja soooooo niedlich sind.
Richtig – das sind sie!!!
Aber was passiert nach dem füttern und schmusen? Was passiert wenn die Touristensaison beendet ist?
Soll ich es euch wirklich verraten? Schaut doch mal in die Mülleimer hinter den Hotels…
Wenn ihr wirklich helfen wollt, schnappt euch ein Tier und bringt es zum Tierarzt, wo es kastriert werden kann. Natürlich kostet das ein wenig Geld, aber dafür verzichtet man dann einfach mal auf zwei Cocktails… Die Tiere werden es euch danken, denn durch eine Kastration könnt ihr das Leid von abertausenden verhindern.

Manchmal wollen Touristen auch helfen und  Strassentiere ein Zuhause schenken. Schöne Idee, aber schwer umsetzbar, denn damit ein Tier die Türkei verlassen darf, benötigt es ein Ausreisezertifikat, auf dem der Tollwuttiter nachgewiesen ist.
Um dieses Zertifikat zu bekommen, muss das Tier zuerst gegen Tollwut geimpft werden. Ca. vier Wochen später wird dann Blut abgenommen, das nach Ankara geschickt wird, um den Titer zu ermitteln. Ab dem Zeitpunkt der Blutabnahme müssen dann noch weitere 3 Monate vergehen, bis das Tier ausreisen darf.
Es dauert also leider knapp 4 Monate bis ein Tier legal die Türkei verlassen darf und daran führt kein Weg vorbei, auch wenn ortsansässige Tierärzte gegen ein wenig Bares etwas anderes versprechen. Vor Abflug muss man dann auch noch zum Amtsveterinär, um alles fertig zu machen und um die Papiere zu überprüfen.
Sollte man versuchen ein Tier ins Flugzeug zu schmuggeln, wird leider sehr schnell klar, dass dies nicht möglich ist. Aber damit der Flieger nach Hause nicht verpasst wird, führt der Weg des Tieres nach draußen auf das Flughafengelände – alleine, orientierunglos, sich selber überlassen und wahrscheinlich dem Tode näher als dem Leben.

Es gibt andere Möglichkeiten. Wenn ihr euch wirklich verliebt habt und dem Tier ein Zuhause schenken wollt, gibt es an vielen Orten in der Türkei Tierpensionen, die auf euer Tier aufpassen und alle Ausreiseformalitäten für euch erledigen. Die Preise sind gering im Gegensatz zu deutschen Tierpensionen und ihr könnt beruhigt nach Hause fliegen und euch auf euer Tier freuen.

Bitte teilt diesen Beitrag – ich möchte keine Tiere mehr an den Flughäfen sehen und ich möchte nach der Touristensaison auch nicht mehr von Vergiftungsaktionen hören oder von ganzen Rudeln ausgesetzter Hunde in den Bergen.

Klärt auf, teilt diesen Beitrag und lasst wenigstens ein Tier kastrieren, wenn ihr im Urlaub seid. Die Tierschützer schaffen das nicht alleine – sie brauchen EURE Hilfe!!!

Qelle :Tina Gdt Facebook

Hitzschlag auch bei Tieren möglich

Hitzschlag bei Tieren

Bei dem Wetter sind die Tiere dringend auf den Menschen angewiesen.

Sollte es, aus welchen Gründen auch immer, zu einer Überhitzung des Hundes oder gar einem Hitzschlag kommen, ist rasches und geistesgegenwärtiges Handeln gefragt. Denn ein Hitzschlag kann tödlich enden.
Und daher haben wir noch eine Bitte an alle Tierfreunde die hier wohnen und an die vielen Urlauber. Jetzt im Sommer brauchen die Tiere draussen das trinken ( Wasser ) mehr als Futter. Also wenn ihr im Urlaubsort unterwegs seit, bitte sprecht die Geschäfte wo ihr einkauft an ob sie nicht Wasserschalen raus stellen können. Und ie hier wohnen sollten auch Wasser nach draussen stellen. Es ist nur eine kleine Geste aber für die Tiere hier eine grosse Hilfe. Danke

 

Guten Morgen aus Avsallar, leider gibt es heute Morgen traurige Nachrichten. Durch die vielen unkontrollierten Geburten gibt es nicht nur viel Nachwuchs sondern auch Kranheiten werden rasend schnell verbreitet. Das mussten wir leider selber bei unseren Welpen ( gefunden an der Rubistr vor 5 Wochen ) feststellen, es sah so aus als wenn alles gut waere und dann kam die Staupe und Parvivirus von einem Tag auf den anderen voll zum Ausbruch. Sie hörten auf zu fressen. der Kot war nur noch blutiges Wasser und es wurde nur noch erbrochen… dann haben wir sie zusammen mit dem Tierarzt untersucht und da es keine Chance auf ein Überleben gab sie erlöst. Diese Bilder werden Anne und ich nicht so schnell aus dem Kopf bekommen und die kleinen nie vergessen. Jetzt sind sie in einer besseren Welt und müssen nicht mehr leiden.

Kastration

Erst Kastrieren – dann Füttern!

Bei den frei lebenden Hunden und Katzen in der Region Alanya/Avsallar handelt es sichmeist um die verwilderten Nachkommen nicht kastrierter Haustiere und vieler ausgesetzter Tiere.
Diese Tiere sind permanentem Stress ausgesetzt: Dem Straßenverkehr, Parasiten, Futtersuche, Revierkämpfe, Verfolgung durch Menschen und vielem mehr. Ihr Immunsystem ist schwächer und dadurch sind die Katzen und Hunde anfälliger für Krankheiten.
Wie in vielen anderen Orten gehören sie zum Straßenbild und viele Behörden – sogar Besitzer von Hotel- und Apartmentanlagen – lösen dieses Problem meist auf eine schnelle Art und Weise: Die Tiere werden vor Ort vergiftet, erschossen oder eingefangen und dann getötet. Der Erfolg dieser grausamen Maßnahmen ist nur sehr kurzfristig, denn andere Tiere rücken in das frei gewordene Gebiet nach, für sie ist nun mehr Nahrung vorhanden. Die Population an diesem Ort erholt sich also schnell wieder.
Die Kastration dieser verwilderten Tiere ist das zentrale Anliegen unseres Kastrationspools denn es ist die einzig effektive und legale Möglichkeit, der unkontrollierten Fortpflanzung und dadurch ihrer Verelendung entgegen zu wirken.

Wie die Entwicklung bei einer unkastrierten Hündin im laufe der Jahre aus sehen kann zeigt diese Pyramide:

Kastration

Zuviele zum Überleben!

Kastrationspool Avsallar

Wie wir hier in der Region festgestellt haben geht Hilfe für die Strassentiere vor Ort nur durch die Zusammenarbeit. das erfordert viele Gespräche mit Behörden und Hotels sowie der türkischen Bevölkerung.

Einige Hotels und Lokale haben sich jetzt dem Kastrationspool angeschlossen und unterstützen uns auf verschieden Art. Wir bekommen jeden Tag das Essen was früher entsorgt wurde für die Fütterung der Tiere, oder wir durften unsere Spendenbox für den Kastrationspool aufstellen. Ausserdem sind viele unserer türkischen Nachbarn jetzt viel sensibler wenn, es um das Leid und die Not der Tiere geht es wird nicht mehr weg gesehen,sondern geholfen im Rahmen der Möglichkeiten.

Wir alle wissen das dieses nur ein Anfang sein kann aber,wenn man diesen Stein anstossen kann kommt etwas in Rollen zusammen wird dann auch etwas für die Tiere vor Ort erreicht. Denn wenn ,jemand denkt die Tiere müssen alle nach Europa ist das nach unserer Meinung falsch… die Strassentiere gehören zu Avsallar und fühlen sich hier auch in ihrer Freiheit wohl. Es wird immer das eine oder andere Tier geben welches ein Zuhause findet aber das sind halt Ausnahmen.

Wenn, es gelingt die Population zu bremsen und dadurch Platz bleibt für die hier lebenden Strassentiere wird das allgemein zur Verbesserung des Zusammenlebens von Mensch und Tier hier in der Region führen.

Wir bitten Euch um Mithilfe und Zusammenarbeit im Namen von Katzen und Hunden.

Kastrationspool

Aufgestellt und bezahlt von dem Besitzer eines Hotels in Avsallar damit man Aufmerksam wird auf die Spendenbox Kastrationspool!

 

WICHTIGE WORTE ZU UNSERER MISSION! BITTE LESEN!!!
Liebe Freunde, wie Ihr hoffentlich wisst, ist das Wohl unserer Tiere, und aller Tiere die unseren Weg kreuzen, ein besonderes Anliegen. Es ist wichtig zu wissen, was unser Projekt bedeutet u
nd welche Ziele es verfolgt. Seit so vielen Jahren kann man das Leiden der Strassentiere in der Türkei, und in unserem Fall insbesondere in der Region Incekum, tagtäglich sehen. Wir bemühen uns allen zu helfen und Ihnen eine Zukunft zu bieten, doch nicht immer können wir all das erreichen, was wir uns vom Herzen wünschen täten.
Die erste Priorität unseres Projekts ist es, die Situation insgesamt zu entlasten, in dem wir Tiere kastrieren und sie sich dadurch nicht mehr rasant vermehren können. Wir bieten ihnen medizinische Unterstützung, sofort und so gut es geht! Wir wollen absichern, dass sie nicht gequält werden und genug zum Fressen haben. Auch eine Aufklärung der Bevölkerung ist Teil dieser wichtigen Mission, denn nur wenn alle verstehen und mithelfen, kann es besser werden.
Wir bemühen uns, für jedes einzelne Tier die richtige Entscheidung zu treffen. Wir können nicht für jedes Tier die gesamten Lebenskosten decken, auch wenn wir uns so sehr bemühen mehr Spenden zu kriegen, mehr Paten, mehr Mitglieder zu finden.
Wenn ein Tier wirklich nicht mehr das Leben eines frei lebenden Hundes weiterführen kann, dann hat es einen dauerhaften Platz in unserem Haus. Wenn wir allerdings sehen, dass es in der Natur sehr gut überleben könnte und wir es nur einsperren würden, wobei wir dabei zusätzlich einem anderen in Not geratenem Straßentier Platz und vorhandenes Budget verwehren würden, dann ist die richtige Entscheidung, es in seinem Umfeld im Wald frei zu lassen.

Mein Name ist Rüdiger Squarra, seit 2005 lebe ich in der Türkei .Im August 2011 habe ich mit Menschen hier in der Region Avsallar das Projekt Regenbogenhaus Avsallar ins leben gerufen und 2013 wurde der Kastrationspool gegründet.

  • Wasser für Tiere
    Bei dem Wetter sind die Tiere dringend auf den Menschen angewiesen.

Kastrationen im April 2014

Guten Tag liebe Helfer

das Regenbogenhaus Team möchte sich bei allen Spendern bedanken für die Unterstützung des Kastrationspool.
Durch die Hilfe konnten im April 2014 in der Region Avsallar;
7 Rüden      6 Hündinnen und 8 Katzen/Kater

Kastrationspool

Nach der kastration 3 Tage im Regenbogenhaus

kastriert und gegen Tollwut geimpft werden.
Die kastrierten Tiere wurden von uns im Regenbogenhaus Avsallar aufgenommen bis zur Genesung und dann wieder in ihre ursprünglichen Reviere gebracht.
Alle sind gesund und lieben ihre Freiheit.
Viele Grüsse an alle Spender und Helfer
Regenbogenhaus Avsallar
Rüdiger Squarra
Bitte helft weiter mit im Kastrationspool.

Kinder und Welpe

Gestern am Abend brachten zwei türkische Kinder einen ca. 5 Wochen alten Welpen den sie gesehen hatten wir er in Avsallar ziellos herumlief zu dem Tierarzt in Avsallar. Ohne das Eingreifen dieser Kinder waere der Welpe dem Verkehr ausgesetzt gewesen oder er waere verhungert. So konnte man diesem Tier helfen und es wurde heute am Morgen vom Regenbogenhaus Avsallar übernommen.

Kinder retten Welpen

İhr wurde geholfen !

 

 

An dem Verhalten der türkischen Kinder erkennt man aber auch einen Wandel im Umgang mit den Tieren auf jeden Fall hier in der Region Avsallar. Aber wir alle sind gefordert mit unseren Mitmenschen  zu sprechen damit erkannt wird das nur ein Miteinander geht und Hilfe nur erbracht werden kann vor Ort. Es geht nicht um die Vermittlung von einzelnen Strassentieren sondern darum den Mangel an Platz und Futter durch Kastrationen zu regulieren.

 

Deshalb bitten wir Euch alle ‘ Erst Kastrieren – dann Füttern ‘unterstützt den Kastrationspool für Strassentiere in Avsallar/Türkei.

WENN FÜR EIN STRASSENTIER EIN NEUES LEBEN BEGINNT…

Happy End

Dieser Hund ist Zuhause angekommen.

Liebe Tierfreunde!

 

Im Laufe der Zeit sind es doch einige Tiere, die im Inland und Ausland ein neues Zuhause finden. Wir betonen immer, dass es nicht unser vorrangiges Ziel ist, Strassentiere nach Europa zu bringen, denn in den einzelnen Ländern gibt es sehr viele herrenlose Tiere, die genauso ein Zuhause suchen.

Wir freuen uns auch, wenn wir Tiere innerhalb der Türkei vermitteln können, denn so ist es auch einfacher diese zu besuchen. Allerdings gibt es bestimmte Fälle, in denen wir einfach nur hoffen, dass die Tiere an einen guten Menschen kommen, egal wo. Das sind Tiere, die in der Türkei kaum Chancen haben vermittelt zu werden, die nicht auf der Straße leben können – entweder weil sie nicht mehr die notwendige Kraft haben oder auch weil sie das Überleben auf der Straße gar nie gelernt haben.

Und dann gibt es natürlich auch jene, die von Urlaubern gefunden werden und dann der Wunsch entsteht, dem Tier ein Zuhause zu geben…

 

Hier berichten wir von den vermittelten Tieren bzw. auch jenen, die für die Dauer der Adoption im Regenbogenhaus untergebracht waren. Wer sich fragt, wie es denn so ist, einem ehemaligen Strassentier ein neues Zuhause zu geben, der wird hier hoffentlich einige Antworten finden.

“YAMMIE” UND “LUNA”

ADOPTIERT 2013

VON FAMILIE RUFF

DEUTSCHLAND

Eigentlich wollte ich ja die Betten machen, aber das verschiebe ich einfach mal. Yagmur fühlt sich mit Kindern sichtlich wohl, sie kam am 6. Oktober zu uns und hat unsere aller Herzen im Sturm erobert. Für sie war die Umstellung vom Regenbogenhaus Avsallar nicht ganz so einfach wie für unsere Luna. Im Gegensatz zu Luna ist sie schüchtern und auch ängstlicher vor allem bei neuen Situationen. Man merkt stark den Podenco in ihr. Doch nach und nach hat sie vertrauen zu uns gefunden und wir bemühen uns sehr, sie nicht zu enttäuschen. Dies honoriert sie uns mit viel liebe und innigen Momenten der Zuneigung. Ganz besonders zu Alex meinem Mann hat sie eine sehr feste Bindung aufgebaut. Aber nicht nur wir sehen das so. Auch in der Hundeschule, wo Yagmur seit Februar diesen Jahres hingeht, sind alle von ihrem liebevollen Wesen begeistert. Ihre Fortschritte sind sichtlich erkennbar. Sie ist sehr schlau und ist willig zu lernen. Auch unsere Luna ist ein Goldstück. Vom Charakter ist sie aufgeschlossen, mutig und stets neugierig und immer gut gelaunt. Sie ist der Sonnenschein in unserem Rudel. Sie ist jederzeit zum Spielen aufgelegt und fordert ihr Rudel immer wieder auf Unsinn zu machen, was die anderen dann gerne mitmachen. Beide Hunde vom Regenbogenhaus Avsallar sind eine Bereicherung. Es war mit Sicherheit ein Wagnis zwei Hunde zu nehmen, die wir so gar nicht kannten, nur von Bildern und das, was wir vom Team Regenbogenhaus als Informationen bekamen. Doch wir würden es jederzeit wieder tun. Beide Tiere kamen in einem sehr guten gesundheitlichen Zustand zu uns. Zudem merkte man, dass man mit den Tieren liebevollen Umgang pflegte. Dies spiegelte sich in ihrem Wesen wieder. Klar, sie mussten beide viel lernen, angefangen von Treppen laufen, Auto fahren, Gassi gehen, Grundgehorsam wie “sitz” “platz” und einiges mehr. Am Anfang wurde besonders von Luna alles angebellt, was sie nicht kannte. Das hat sich aber mittlerweile gelegt. Die eine oder andere Pfütze im Wohnzimmer musste auch weg gemacht werden, aber all dies sind Kleinigkeiten und das wussten wir auch. Uns war klar das wir keinen” fertigen” Hund bekommen würden. Doch ich denke, wenn man sich im Vorfeld darüber Gedanken macht kann man das alles gut organisieren und ist vorbereitet. Allerdings geht das eingewöhnen nicht von heute auf Morgen, es braucht Zeit und Geduld. Das Team vom Regenbogenhaus Avsallar hat in meinen Augen sehr gute Vorarbeit geleistet und kann nur danke sagen. Also nur Mut, gebt einem Hund von der Straße ein zu Hause! wir haben zwei und einem aus dem Tierheim Mannheim und wir sind überglücklich mit unseren drei Fellnasen. Übrigens, der wo denkt das drei Hunde viel Arbeit machen, der irrt. Im Gegenteil, unser Rudel kann sich sehr gut alleine miteinander beschäftigen. Früher musste ich dauernd unseren Sunny beschäftigen und er klebte an mir wie eine Klette. Heute ist er mit Luna und Yagmur unterwegs und hat wieder gelernt, wie ein Hund spielt und sich verhält gegenüber seinen Artgenossen. Das zu beobachten macht viel Freude. Wir können es nur empfehlen und hoffen das es noch lange so bleibt.

Pamuk (1. v. links)

“PAMUK”

ADOPTIERT 2014

VON FAMILIE HASTENTEUFEL

UNGARN

Hallo Team… wollte mich mal melden und dir erzählen wie es mir so geht. Die Fahrt in dem engen Käfig zum Flughafen das war ja wohl nix. Ich dachte nur was haben die den mit mir vor? Und erst der Krach im Flughafen und dann im Flugzeug. Also das sag ich dir das mach ich nicht noch mal mit. Na als ich dann endlich in Graz war holten mich 2 nette Leute ab. Wobei ich ehrlich sagen muss, die Frau gefällt mir besser. Der Mann macht den ganzen Tag nur Krach mit irgendwelchen Maschinen. Ja die hat mich auch gleich geknuddelt und so. Dann sind wir noch 4 Stunden mit dem Auto in ein anderes Land gefahren. Ich sag dir hier versteh ich nix, sind glaube ich alles Ausländer. Und als wir dann im Haus waren hab ich erst mal anständig in den Flur gepinkelt. Woher soll ich wissen wo sonst hin. Aber keiner hat geschimpft. Ich hab sofort eine schöne weiche Decke bekommen, Mensch war ich kaputt. Ach ja da war ja noch der doofe große Hund, der hat mich wirklich gebissen aber ich hab garnix gemacht. Und es gibt auch noch ein Mädchen die hat auf mich aufgepasst die heißt Emma. Aber mach dir keine Sorgen mir geht es hier bei den Ausländern wirklich gut. Nur jeden Morgen kommen sie mit Graubrot und Leberwurst, man wer soll das den essen. So machs gut, ich melde mich mal wieder. Liebe Grüße aus Ungarn von Pamuk!

AMADEUS

ADOPTIERT 2014

FAMILIE EIGL

ÖSTERREICH

Einen Gesamterfahrungsbericht möchte ich heute aus Österreich schicken. Oft werden wir gefragt, wie es denn so ist – mit der Adoption und der Zeit danach… Nun sind drei Wochen vergangen und jetzt kann man die Geschichte von Amadeus zu Ende erzählen . Der Steckbrief von Amadeus hing hier in Südösterreich an zwei sehr vertrauenswürdigen Stellen aus und eines Tages meldete sich ein Herr, der ihn haben wollte. Wir haben so einige Erstgespräche geführt denn er und seine Familie wollten den Hund unbedingt haben. Amadeus wurde zur Ausreise fertig gemacht – dazu gehört die Tollwutimpfung und kurz darauf die Blutabnahme. Der Tag der Blutabnahme ist der Stichtag – ab diesem Tag beginnt die 3 monatige Quarantänezeit, in der der Hund bei uns auf der Station verbleibt. Drei Wochen vor der Abholung bin ich nach Hause zur Familie Eigl gefahren und habe sie kennengelernt. Vom ersten Moment an hat man gemerkt, dass es ein tolles Zuhause für Amadeus ist. Am 16.03. bin ich dann nach Antalya geflogen, um ihn abzuholen, da ich eben zugleich der Flugpate wurde, musste ein Besuch beim Amtstierarzt einberechnet werden. Das ging sehr schnell und problemlos, eine Fahrt mit Eni nach Alanya und zwei Stunden später war alles erledigt (inklusive Fahrtzeit). Der Amtstierarzt sieht sich die Ergebnisse der Blutuntersuchung und den Impfpass an, dann stellt er gleich die Ausreisepapiere aus, wobei man natürlich die Gebühren bezahlen muss. Unsere Eni hat mich dann tags darauf mit der Transportbox zum Flughafen gefahren und ist bis zum Check-In, bzw. Abgabe des Hundes geblieben. Nach dem Aussteigen aus dem Flieger bekam ich den Hund bei der Gepäckausgabe wieder und musste mich nur kurz beim Zoll melden. Diese kontrollierten die Papiere und dann konnte ich schon den Hund seinen neuen Besitzern bringen. Amadeus ist gleich mit ins Auto – unproblematisch und ist bei der Familie eingezogen, als wäre er schon immer da gewesen. Außer einem kleinen Malheur am ersten Morgen gab es kein Problem mit der Stubenreinheit. Er hat von Anfang an die Kinder, die Katze – alles positiv und freundlich aufgenommen. Er macht keine Probleme mit anderen Hunden und kann auch alleine zu Hause bleiben. Er macht auch nichts kaputt – er ist ein braver, besonders lieber Familienhund. Bei meinem Besuch heute, schien es eigentlich wie eine Nebensache, dass ich irgendwie nachsehe, wie es dem Hund geht – er war klarerweise sehr wohl im Mittelpunkt . Aber ich war ein herzlich willkommener Gast bei einer supernetten Familie, bei der ein toller Hund das beste Zuhause bekommen hat, das er je hat kriegen können. Ich bin sehr glücklich und ich denke, wir alle im Team sind das somit – das Schicksal eines Hundes, der einmal auf die Straße gesetzt wurde, weil jemand ihn nicht mehr wollte, hat sich nicht nur zum Besten gewendet – er und viele Menschen mit ihm, sind wirklich glücklich geworden!
Ich möchte mich bei den lieben Eigls herzlichst bedanken, es war ein wunderschöner Tag Amadeus in der Südsteiermark müsste man sein – ein schönes Leben !

SANDY

ADOPTIERT 2013

FAMILIE HEIMANN/OPEL

DEUTSCHLAND

Hallo liebes Regenbogenhausteam,

Ende des Monats wird es nun schon ein Jahr, dass Sandy vom Strand in Incekum mit Eurer Hilfe nach Bayern kam.
Sie hat sich gleich wohlgefühlt in der Stadt, liebt Menschen und Hunde, ob groß oder klein, und bekommt von beidem nicht genug.
Sie hat auch nur einmal, in der ersten Nacht in die Wohnung gemacht, nach all den neuen Eindrücken nach dem Flug…, und wird von allen hier so verwöhnt, daß sie mittlerweile eine kleine Diva ist ;-).
“Tante Astrid” hat immer ein Leckerlie für  “ihre türkische Prinzessin” in ihrer Handtasche – Sandy freut sich schon, dass es wieder warm ist und sie sich von Astrid im Garten kraulen lassen kann.
Heute war sie den ganzen Tag mit ihrem Frauchem bei deren Eltern und hat dort  bei der Gartenarbeit mitgeholfen, danach ging es mit Herrchen und der Nachbarshündin zum Gassie gehen, natürlich nicht ohne in den Bach zu hüpfen- sie ist eine echte Wasserratte, klar.
Morgen geht es dann wieder mit ihrem Freund Speedy, einem 2 järigen Rüden, zum Balgen in den Wald.
Sie hat sich hier schon mit etlichen Hunden – und natürlich auch deren zweibeinigen Begleitern angefreundet und man kommt hier auch um keinen Wochenmarkt rum ohne einmal mit ihr durch zu gehen.
Ach ja, wenn sie zuhause nicht gerade auf ihrem XXL- Bett herumturnt, macht sie es sich auch gerne mal auf der Couch bequem :-)
Und auch das Autofahren ist mittllerweile kein Problem mehr für sie, im Gegenteil, sie fährt jetzt sogar sehr gerne mit!

Herzlichen Dank euch allen und liebe Grüße Grüße nach Avsallar
Sandy, Petra und Oli

LUNA

ADOPTIERT 2011

VON FAMILIE DÄHNE

DEUTSCHLAND

Wir haben unsere Luna jetzt im dritten Jahr und sie zählt definitiv als absolutes Familienmitglied. …vom ersten Tag an hat sie sich uns angepasst ,sie hat nichts kaputt gemacht oder den Mülleimer durchforstet. ..sie hat ihr Körbchen angenommen als wenn sie schon immer bei uns gelebt hätte !!! Wir würden sie für kein Geld der Welt eintauschen. ..wir haben sie natürlich auch verwöhnt so das sie was das Futter anbetrifft nicht jedes Futter frisst…das ist aber egal …sie hat genug Ablehnung und vlt Gewalt auf der Straße erlebt so das sie sich das Verwöhnprogramm durchaus erlauben kann….Kommandos hat sie sehr schnell begriffen und umgesetzt. .. Wir beschreiben das jetzt mal kurz und knapp …..wir lieben unsere Luna!!!!

Kastrationspool

Kastrationspool

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