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Helfen Sie uns !

Das Regenbogenhaus in Avsallar ist ein Projekt des Deutschen.. Human Tierschutzverein.ev !
Hier in der Region leben zur Zeit ca. 400 Strassenhunde und 1000 Katzen auf der Strasse und ernähren sich vom Abfall.
Wir versuchen dieses durch gezielte Kastration-Aktionen in den Griff zu bekommen.
Jeden Monat kommen zur aber viele Jungtiere auf die Welt, einige haben ihre Mutter verloren. Ausserdem finden wir immer wieder Tiere die verletzt sind und hier auf der Strasse keine Zukunft mehr haben, für diese armen Wesen steht dieser Blog.
In der Auffangstation können ca. 15 Hunde kurzfristig aufgenommen werden, dann müssen die Hunde wieder auf die Strasse....wollen Sie das wirklich?
Bitte helfen auch Sie diesen Tieren eine Chance zu geben !

Streuner und Strassenkatzen!

Streuner „betteln“ nach Nahrung und sterben an Hunger

Morgens, mittags und abends, wenn sich die
Hotelrestaurants mit Hotelgästen füllen, sind zahllose Katzen an und in den Restaurants zu entdecken. Die streunenden Hunde hingegen wählen lieber Strände und Fußgängerpromenaden, um Nahrung zu „erbetteln“. Viele Touristen erliegen dem traurigen Anblick der Tiere und geben den Tieren etwas zu essen. Aber Nicht alle Touristen haben so viel Mitgefühl mit den Tieren. Immer wieder werden Hotelmanager mit Beschwerden über die Tiere konfrontiert, die im Restaurant, am Pool oder an der Strandliege „herumlungern“. Hier schließt sich der Kreislauf für viele Hotelbetreiber: Die Tiere sind lästig und müssen weg!
Die meisten der Tiere bleiben aber nach Abreise der letzten Touristen einfach sich selbst überlassen. Ausbleibende Nahrungs- und Wasserzufuhr durch Touristen lassen die Streuner Hunger leiden, bis hin zum Tod. Verletzungen und Krankheiten bleiben unversorgt. Gewalttätigkeiten gegen die Tiere sind nicht selten. Die Lösung sind überwachte Futterplätze Die Lösung, dem Problem human zu begegnen, sind überwachte Futterplätze, die abseits von Hotelrestaurants und Strandliegen täglich mit Nahrung befüllt werden. Dies muss natürlich auch im Winter geschehen, wenn viele der Hotels schließen. Die Überwachung der Futterplätze könnten Gärtner oder Tierschützer gewährleisten. Erhalten die Tiere regelmäßig Nahrung, so müssen sie nicht mehr „betteln“ kommen – und tun dies in der Regel auch nicht. Voraussetzung hierfür aber ist, dass die Tiere nicht weiterhin von Touristen gefüttert werden. Quelle.peta.de

Vermehrung von Strassenkatzen !

Kaum ein Thema wird so emotional diskutiert wie die Kastration. Es leider immer noch verbreitet,das viele Menschen nicht wirklich die Notwendigkeit der Kastration einsehen. Für weibliche Katzen ist es ja nur ein kleiner Eingriff. Warum soll man Strassenkatzen überhaupt kastrieren? Denjenigen, die es nicht für ” natürlich ” halten, sei gesagt das ein ” natürliches” Leben für die wildlebende Katze bedeutet, nur ein Alter von 1 – 5 Jahren zu erreichen und in ihrem kurzen Leben möglich viele Junge in die Welt zu setzen,von denen höchstens ein Drittel überlebt.
Die Vermehrungsfreudigkeit der Katzen ist vielen Menschen gar nicht bewusst. Sobald eine Katze völlig unabhängig von der Mutter ist – wenn man sie zusammenlässt, nach etwa 6 Monaten – werden die Jungtiere schon geschlechtsreif. Ausgewachsen ist die Katze allerdings erst mit 12 Monaten, weswegen viele trächtige Jungtiere die erste Trächtigkeit gar nicht überleben. Wird die Katze nicht von einem Kater gedeckt, wird sie in der Regel nach 9 Tagen wieder rollig,solange bis die Katze trächtig ist. Die Tragezeit beträgt 63 bis 65 Tage. Eine Katze, die zum erstenmal wirft gebiert meistens 2 bis 3 Junge. Bei späteren Geburten erhöht sich die Zahl der Jungtiere auf häufig bis zu sieben Katzen.
In nur fün Jahren könnte ein einziges Katzenpärchen so theoretisch mehrere tausend Nachkommen haben, vorausgestzt alle Jungtiere überleben und zeugen ihrerseits Nachkommen. Viele Katzen sterben allerdings früh durch Krankheiten. Die rasche Vermehrung führt oft zu Unzucht, da pro “Revier” meist nur 1 bis 3 Kater längere Zeit überleben und sich daher die Tiere bald mit eigenem Nachwuchs paaren. Die nachteiligen Folgen sind Herzschwäche,Anfälligkeit für Krankheiten und Lebensverkürzung bei der Nachkommenschaft.
Viele Jungtiere werden auch auf brutale Art beseitigt: erschlagen,ertränkt oder kurzerhand in fest zugebundenen Plastiktüten in den Müll entsorgt, wo sie jämmerlich ersticken.
In der Region Alanya sind Augenkrankheiten bei Jungkatzen stark verbreitet. Die Kätzchen erblinden infolge der unbehandelten Infektion häufig und sind dann gegen Fahrzeuge und sadistisch veranlagte Menschen wehrlos, da beim Erkennen dieser Gefahr die ansonsten guten Sinne der Katze versagen. Im Haus dagegen könnte auch diese Katze überleben.
Das Gerücht das Katzen überall zurechtkommen stimmt nicht, auch an der türkischen Riviera gibt es nasse und kalte Winter, die ohne warmen Unterschlupf für die Strassenkatzen zur Qual werden. Die Tiere sind geschwächt,hungrig und erkälten sich.Sie verenden dann oft genug jämmerlich an Infektionskrankheiten wie beispielweise der Katzen-Leukose oder dem so genannten ” Katzenschnupfen”.
Ob man da von einem glücklichen, freien Leben sprechen kann ? Auch würde die Wertschätzung dieser wunderbaren Tiere auch hier in der Türkei deutlich steigen könnte man sie nicht überall quasi ” auf der Strasse auflesen “, jeder sollte mal darüber nachdenken ob man nicht ” Leben retten und besser gestalten könnte ” für die Katzen durch fachgerechte Kastration!!!!!!

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